Wie begeistert man junge Menschen für technische Berufe? Wie schafft man es, komplexe Berufsbilder verständlich zu vermitteln und gleichzeitig eine moderne Arbeitgebermarke aufzubauen?
Die Deutsche Bahn zeigt mit TRADERUNNER, wie Berufsorientierung heute funktionieren kann: nicht nur informieren, sondern erleben lassen.
Als Fahrzeug- und Showtruck-Hersteller begleiten wir solche Projekte von der technischen Idee bis zur mobilen Erlebniswelt. Unsere Aufgabe ist es, aus einem Fahrzeug einen Ort zu schaffen, an dem Arbeitgebermarke, Berufsalltag, Technik und Recruiting zusammenkommen.
Wenn aus einem Fahrzeug eine mobile Erlebniswelt wird
Ein Showtruck kann genau dorthin fahren, wo die Zielgruppen sind: zu Schulen, Messen, Festivals, Job-Events oder Unternehmensveranstaltungen.
Für die Deutsche Bahn entstehen so mobile Plattformen, die ihre unterschiedlichen Arbeitswelten direkt zu den Menschen bringen.
Besonders eindrucksvoll wird das durch die Integration von Zugsimulatoren.
Besucherinnen und Besucher können selbst eine S-Bahn steuern, Betriebsabläufe erleben und einen Eindruck davon bekommen, wie sich der Arbeitsalltag im Führerstand anfühlt.
Damit wird aus einer abstrakten Berufsorientierung eine konkrete Erfahrung.
Und genau darin liegt aus unserer Sicht die besondere Stärke eines Showtrucks: Er macht eine Arbeitgebermarke physisch erlebbar.
Erfolgreich eingesetzt: von der Messe über Festivals bis zur Schule
- Auf der i-Mobility in Stuttgart wurde der S-Bahn-Simulator beispielsweise als besonderes Highlight beschrieben. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Möglichkeit, selbst eine S-Bahn zu steuern und dadurch einen realistischen Eindruck vom Beruf zu bekommen.
- Auch beim Kesselfestival war die S-Bahn Stuttgart mit ihrem Infomobil vertreten:
„Beim diesjährigen Kesselfestival, dem Mitmachfestival für die ganze Stadt, waren wir wieder mit unserem Infomobil vor Ort. Im Simulator konnten Besucher:innen selbst eine S-Bahn steuern und erleben, wie sich der Alltag im Führerstand anfühlt.“
- Auf Job-Events wird das Erlebnis anschließend direkt mit Recruiting verbunden. Neben Simulatoren gehören beispielsweise Einblicke in Stellwerke und Werkstätten sowie der direkte Kontakt zu Recruiterinnen und Recruitern zum Konzept.
- Und auch an Schulen kommen die mobilen Erlebniswelten zum Einsatz. Mit MORITZ, dem „Mobilen Roadshow InfraGO-Truck für Interaktion und Zukunftsorientierung“, bringt DB InfraGO technische Themen und Berufsorientierung direkt in die Schulen.
- Ein weiteres Beispiel zeigt, wie Zugsimulatoren im Rahmen der Berufsorientierung eingesetzt werden:
„Ein Highlight dieser Zusammenarbeit ist der Zugsimulator, der an Schulen zum Einsatz kommt. Hier können Jugendliche spielerisch erleben, wie es im Betrieb abläuft und welche Verantwortung Lokführer tragen. Durch die Simulation realer Betriebsabläufe werden nicht nur technische Kenntnisse vermittelt, sondern auch Teamarbeit und Problemlösungsfähigkeiten gefördert.“








Unsere Perspektive als Showtruck-Hersteller
Für uns als Fahrzeug- und Showtruck-Hersteller sind solche Projekte besonders spannend, weil hier mehrere Disziplinen zusammenkommen.
Wir entwickeln Fahrzeuge, die technisch anspruchsvoll sind, gleichzeitig aber intuitiv funktionieren und vor allem eines leisten müssen: Menschen begeistern.
Dabei müssen Innenraum, Außenauftritt, Technik, Medientechnik, Interaktion und Markenkommunikation zu einem Gesamtkonzept werden und gleichzeitig das Gewicht von 3,5Tonnen eingehalten werden.
Ein Simulator beispielsweise ist nicht einfach ein Gerät, das in einen Truck gestellt wird. Er muss in die Raumplanung integriert werden, auch unter Berücksichtigung des Gewichts. Denn so ein Simulator ist nicht gerade leicht. Die Technik muss für den mobilen Einsatz ausgelegt sein und gleichzeitig muss der Auftritt die Marke des Kunden widerspiegeln.
So wird aus einem Fahrzeug eine mobile Markenwelt.
About Us
Markeninszenierung von morgen!
info@traderunner.de
Felix-Wankel-Straße-12A,
85221 Dachau
Websites
